Bloß nicht verpacken! Milch ohne Tüte - und Nudeln aus dem Glas? Verpackungsfrei einkaufen ist angesagt.
Wie das funktioniert erklärt allgemein verständlich Deutschland.de hier

Wir freuen uns über das regionale Interesse: Aber wir möchten eben nicht auf die gleichen Probleme stoßen die selbst unsere Kollegen in der Weltstadt Berlin hatten - mehr dazu siehe unten.

Bitte unterstützt uns deshalb gerade in der Startphase mit Support über die sozialen Netzwerke, erzählt Freunden und Bekannte von uns, kommt einfach mal vorbei uns sprecht mit uns. Wenn wir unverpackte Lebensmittel vorrätig halten so droht Verderb, d.H. wir brauchen sofort vom Start einen Laden bei dem sich die Ware "bewegt".

Wir füllen aktuell nach und nach unseren Laden mit Produkten die etwas länger haltbar sind -wie regionale Creydt- Fruchtsäfte, Käselaibe usw. - und mit dem Start der regionalen Gemüseproduktion (ca. März - Spargel!!!) wollen wir dann voll durchstarten. Aber dafür brauchen wir eure Unterstützung - deshalb bitte in unseren Newsletter eintragen oder uns auf Facebook folgen- oder mit in die Whatsapp- Gruppe für den unverpackt-Laden Alfeld einsteigen:
0512-5712 3118 - einfach als Kontakt im Smartphone hinzufügen und dann eine Nachricht schicken. Der Admin nimmt dann in die Gruppe mit auf...

 

"Allerdings ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, wie schon der NTV-Artikel „Tristesse im Tante-Emma-Laden“ am 3.2.2015 festhielt: „Ein halbes Jahr nach dem Start des „Original Unverpackt“ ist der Hype um den Supermarkt mit dem besonderen Konzept vorbei: Kalt, leer und sauber wartet er auf Kunden. Die haben mit einem Like ihr grünes Gewissen beruhigt und kaufen wieder im Discounter ein.“. Die Bilanz, die die BZ am 27.3.2015 veröffentlichte, klingt schon positiver. Fazit: Nach jedem Hype kommt die Ernüchterung, bevor sich ein nachhaltiger Trend entwickelt."

Unverpackt- Laden: So ein Blödsinn? - da fällt der Verpackungsmüll doch bestimmt einfach nur nicht bei mir zuhause an sondern bei euch...

FALSCH! Weil:

-wir in Großpackungen von den Erzeugern beliefert werden und das "per se" weniger Verpackungsmüll bedeutet

-wir beim Einkauf auf verantwortungsvolle Verpackungen achten: Plastik wenn es sich vermeiden lässt, Papier + Pappe sind die Verpackungen der Wahl, Jute und Baumwollsäcke wenn es irgendwie geht.

-NoGo:Nicht recycelbare Verbundverpackungen mit mehreren Kunststoffen plus vielleicht auch noch Aludeckel (zB Einweg-Joghurtbecher): Definitiv nicht bei uns...

-Papier und Pappe sollen an regionale Verarbeiter gehen,z.B. an die Kartonfabrik Kaierde und werden regional verwertet - kein Export des Papiermülls z.B. nach Osteuropa zur Verarbeitung nach dortigen Umweltnormen.Sie können das Altpapier auch bei uns abgeben - wir liefern es mit einem E-Transporter Co2 neutral in Kaierde ab.

-An- und Auslieferungen wenn möglich in Kunststoff-Mehrwegkisten wie von der Firma Memo Box

-Sieh dir dazu mal diesen Beitrag an: www.wastelandrebel.com

UND uns gibt es demnächst vielleicht auch in MOBIL

©2019 das Team von unverpakt.de

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